Pendler: Besser an den Arbeitsort ziehen?
Als Pendler ist man durch lange Arbeitswege und Wartezeiten beim Umsteigen nicht nur zeitlich, sondern auch finanziell zusätzlich belastet als der “normale” Arbeitnehmer. “Hinzu kommt noch der Ärger über die Steuergesetzgebung” schreibt der Lohn- und Einkommensteuer Hilfe-Ring Deutschland e.V. (Berlin-Spandau).
Weiter: Seit 2007 wurden die Kosten für die ersten zwanzig Kilometer der Fahrtstrecke zur Arbeit (= täglich 40km) steuerlich nicht mehr berücksichtigt werden mit der Begründung, dass der Arbeitnehmer in der Wahl des Wohnsitzes frei ist und statt dessen an den Ort seines Arbeitgebers umziehen könnte, um sich den Weg zu verkürzen.
Steuerrechtliche Informationen für Pendler erhalten Sie beim Lohn- und Einkommensteuer Hilfe-Ring Deutschland e.V. (Lohnsteuerhilfeverein), Beratungsstelle Berlin Spandau, Am Forstacker 27, 13587 Berlin, Telefon: (0 30) 35 50 38 39, Telefax: (0 30) 35 50 38 49.
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Temperamentvolles Schreien, lauter Streit, laute Beats aus den Boxen und heftiges Stöhnen beim Sex muss der Nachbar nicht wehrlos hinnehmen, wie die Sueddeutsche Zeitung berichtet. “Der Geschlechtsverkehr kann nicht mehr zum ‘normalen Mietgebrauch’ gerechnet werden, wenn das Paar dabei so laut ist, dass die Mitbewohner des Hauses nachts aufwachen” heißt es sinngemäß in einem Urteil des Amtsgerichts Rendsburg (Az 18(11) C 766/94).



